Colloquia & Research Groups

Colloquium Modern History

Im Forschungskolloquium "Colloquium Modern History" wird Gelegenheit gegeben, Abschlussarbeiten, Dissertationen und Habilitationsschriften im fortgeschrittenen Bearbeiterstatus zu diskutieren. Zugleich werden mehrmals im Semester gemeinsame Sitzungen mit dem Forschungskolloquium "Neuere Geschichte und Mediävistik" abgehalten, um sich über neue Ansätze in der Geschichtswissenschaft und epochenübergreifende Forschungszusammenhänge zu verständigen.

Colloquium Modern History 

Prof. Dr. Manuel Borutta, Prof. Dr. Pavel Kolář, Prof. Dr. Anne Kwaschik, Prof. Dr. Sven Reichardt, Prof. Dr. Laura Rischbieter

Programm

Neuere Geschichte und Mediävistik

Im Forschungskolloquium "Neuere Geschichte und Mediävistik" wird Gelegenheit gegeben, Abschlussarbeiten, Dissertationen und Habilitationsschriften im fortgeschrittenen Bearbeiterstatus zu diskutieren. Zugleich werden mehrmals im Semester gemeinsame Sitzungen mit dem Forschungskolloquium "Neuere und Neueste Geschichte, Wirtschaftsgeschichte, Wissensgeschichte, Geschichte Osteuropas und Zeitgeschichte " abgehalten, um sich über neue Ansätze in der Geschichtswissenschaft und epochenübergreifende Forschungszusammenhänge zu verständigen.

Forschungskolloquium Neuere Geschichte und Mediävistik
PD Dr. Rainer Beck, PD Dr. Marcus Sandl, Prof. Dr. Gabriela Signori, Prof. Dr. Daniel G. König, Prof. Dr. Rudolf Schlög

Programm

Forum Junge Geschichtswissenschaft

Das ‚Forum Junge Geschichtswissenschaft‘ ist ein informelles Kolloquium für Promovierende, PostDocs und fortgeschrittene Studierende der Geschichtswissenschaften. Wir möchten mit dem Format einen hierarchiefreien Raum anbieten, in dem sich wissenschaftlicher Nachwuchs austauschen und in der Forschungspraxis gegenseitig unterstützen kann.

Das Forum bietet in seinen wöchentlichen Sitzungen allen Interessierten die Möglichkeit, Kapitelentwürfe, Artikel, Konferenzpaper, Antragsexposés, Abschlussarbeiten und mehr vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

Kontakt und Newsletter: jugewi@uni-konstanz.de

Netzwerk Transatlantische Kooperation

Die Universität Konstanz fühlt sich in besonderer Weise dem Ziel verpflichtet, Forschung und Lehre zu internationalisieren. In diesem Sinne haben Konstanzer Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen begonnen, ein interdisziplinäres Netzwerk aufzubauen, das die bestehenden oder im Aufbau befindlichen Austauschprogramme wissenschaftlich koordiniert. Das Netzwerk Transatlantische Kooperation soll die Effizienz des transatlantischen Austauschs durch eine Verbesserung der Information über Gastaufenthalte von Wissenschaftlern, Veranstaltungen und Konferenzen vor Ort steigern.

Homepage des Netzwerks Transatlantische Kooperation