Forschungskolloquien und Arbeitskreise

Colloquium Modern History

Das Colloquium Modern History wird von den AGs Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Borutta), Osteuropäische Geschichte (Prof. Kolář), Wissensgeschichte (Prof. Kwaschik), Wirtschaftsgeschichte (Prof. Rischbieter) und Zeitgeschichte (Prof. Reichardt) organisiert. 

Das aktuelle Programm für das Wintersemester 23/24 finden Sie hier.

Kolloquium Mittelalter/Frühe Neuzeit

Im Forschungskolloquium "Kolloquium Mittelalter/Frühe Neuzeit" werden aktuelle Forschungsansätze in Form von Vorträgen und Lektüre vorgestellt und Gelegenheit gegeben, Abschlussarbeiten, Dissertationen und Habilitationsschriften im fortgeschrittenen Bearbeiterstatus zu diskutieren. Zugleich werden mehrmals im Semester gemeinsame Sitzungen mit dem "Colloquium Modern History" und dem "Kolloquium Mittelmeer-Plattform" abgehalten.

Hier finden Sie das aktuelle Programm für das Wintersemester 23/24.

Das Kolloquium Mittelalter/Frühe Neuzeit wird organisiert von den AGs Geschichte der Religionen (Prof. Dr. Daniel G. König, Vertretung im Wintersemester durch PD Dr. Laury Sarti ), Mittelalterliche Geschichte (Prof. Dr. Gabriela Signori) und Geschichte der Frühen Neuzeit (Prof. Dr. Achim Landwehr).

Forum Junge Geschichtswissenschaft

Das ‚Forum Junge Geschichtswissenschaft‘ ist ein informelles Kolloquium für Promovierende, PostDocs und fortgeschrittene Studierende der Geschichtswissenschaften. Wir möchten mit dem Format einen hierarchiefreien Raum anbieten, in dem sich wissenschaftlicher Nachwuchs austauschen und in der Forschungspraxis gegenseitig unterstützen kann.

Das Forum bietet in seinen wöchentlichen Sitzungen allen Interessierten die Möglichkeit, Kapitelentwürfe, Artikel, Konferenzpaper, Antragsexposés, Abschlussarbeiten und mehr vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

Kontakt und Newsletter: jugewi@uni-konstanz.de

Kolloquium Mittelmeer-Plattform

Die Mittelmeer-Plattform bündelt die kulturwissenschaftliche Mittelmeerforschung an der Universität Konstanz. Epochen und Fächer übergreifend diskutiert sie aktuelle Projekte und neue Perspektiven der Mittelmeerforschung. Zugleich dient sie der Vernetzung bestehender und der gemeinsamen Anbahnung neuer Verbundprojekte mit mediterranem Fokus.